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Schwarz auf Weiß

Schwarz Ich will all Deine dunklen Seiten sehen, auch das was Du Angst nennst oder Fehler.
All das Schwarze, dass mich manchmal ausschließt, ohne mich auszuschließen. Dass Dich rennen lässt, unzählige Stufen, ohne anzukommen. Das Dich müde macht, so dass Du Tage verschläfst.

Und ich fühle wie Du!

Ich kann es nicht loswerden, wie eines dieser Monster, die sich nachts auf die Lauer legen und erst verschwinden, wenn der Tag anbricht. Nicht solange Du mir nicht zeigst, was es ist.

Was lebst Du, wenn deine Tage schwarz sind, Schatten alles platt machen und feine Ringe unter Deine Augen ziehen? -

Und was lebst Du nicht!

Traust Du Deinen Augen noch?

Spiegel verkehrt

Ich bin nicht die Sehnsucht, auch nicht die Farbe.

Ich bin verrückt und beinahe unverbesserlich.
Ich hab zwei Gesichter und manchmal zeig ich das nicht, aber ich hab genauso Angst.

Dann kostet mich jeder Schritt Überwindung.

Heute seh ich vieles Anders.

Es sind unsere Erwartungen, die enttäuscht werden können.

Die sind in Einem größer, als im Anderem.
Und wenn man ganz loslässt, kann man nur beschenkt werden.
Es gibt immer viele Blickwinkel auf ein und die selbe Sache.

Ich bin bei Blickwinkel sieben

...und das ist noch lange nicht das Ende.